UDE-USP-Kooperation ermöglicht internationalen Workshop im Bereich Nanomaterialien

Die Vorträge und Diskussionen befassten sich mit aktuellen Anwendungen auf dem Gebiet der Nanomaterialwissenschaft unter Berücksichtigung experimenteller und theoretischer Ansätze. Unter diesen Gesichtspunkten wurden die Anwendungen und die Synthese von Nanopartikeln vorgestellt und beschrieben, was spannende wissenschaftliche Diskussionen und Möglichkeiten zur Zusammenarbeit eröffnete.
Prof. Cristiano Oliveira erklärte: „Die langjährige Zusammenarbeit zwischen den Gruppen von Epple und mir im Rahmen des CAPES-DAAD-Probral-Programms ermöglichte die Durchführung dieser Workshop-Ausgabe 2026, da dadurch die Reisekosten der deutschen Partner übernommen wurden“.
Die Veranstaltung endete mit einer Infosession zu Forschungs- und Fördermöglichkeiten, die von der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr), der Alexander von Humboldt-Stiftung, dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) angeboten werden.
„Die Idee, Organisationen zusammenzubringen, die für die Förderung von Postdoktoranden- oder Promotionsaufenthalten im Ausland zuständig sind, war sehr interessant. Bei wissenschaftlichen Workshops werden diese Inhalte normalerweise nicht berücksichtigt. Ich habe so etwas zum ersten Mal gesehen. Als Studierender ist es immer von Vorteil, diese Möglichkeiten kennenzulernen und zu wissen, wo man weitere Informationen finden kann“, so das Feedback eines Teilnehmers.



